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Infos und Neuigkeiten zu Yoga, Meditation, Ayurveda und Spiritualität. Artikel von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya

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Ihr müsst nicht unbedingt Noten lesen können

 

Ansonsten suche ich noch jemanden, der noch die restlichen Kirtans in Noten bringt. Ihr könnt auch im Internet schauen. Bei dem einen Kirtan Heft habt ihr schon eine ganze Menge. Ihr müsst aber auch nicht unbedingt Noten lesen können. Hier im Haus gibt es einige die Kirtan spielen, die keine Note spielen können und beim Swami Visnu gab es einige die ihn begleitet haben, die konnten auch keine Noten lesen, aber die konnte jeden Kirtan von ihm begleiten. Sie konnte auch Kirtans begleiten wo sie die Melodie vorher nicht wusste. Manche haben dieses Talent, irgendwo dieses Gehör und dann das damit verbunden. Aber wenn ihr hier ein Harmonium Lernseminar mitmacht, dann lernt ihr auch die Grundlagen von Noten.

Gar nicht passt eigentlich, dass was von Melodie oder Text zu kompliziert ist. Vom Text her messt einfach die Anzahl der Worte, die da sind. Drei bis vier verschiedene Wörter ist das Maximum und sie sollten nicht mehr als zwei oder drei Silben haben; als Einstieg in das Kirtan Singen an sich. Auch von der Melodie her darf der Notenraum nicht zu groß sein. Es gibt ja Kirtans die haben einen sehr großen Notenraum und dann fangen einige an zu fiebsen. Also das Erste irgendwo leicht und einfach halten. Ein schöner Kirtan der sehr gut wirkt ist das langsam Shriram. GESANG…

Wobei ihr bei mir heraushört, ich brauche ein Harmonium. Irgendwo langsam muss man irgendwo anfangen, es sei denn man hat junge Teilnehmer oder sehr Enthusiastische. Im Normalfall führt ein Getragener Menschen schneller zu einer tiefen Erfahrung. FRAGEN…

Vielleicht noch eins, es ist ja auch die Frage, macht man es wechselnd oder zusammen. Meistens ist zu Beginn wechselnd hilfreich, damit Teilnehmer den richtigen Rhythmus bekommen und dann kann man weiter wechselnd machen oder bei Om Namo Narayanaya dann zusammen machen. Vielleicht ein paar mal wechselnd damit die Teilnehmer die richtige Silbenzahl herausbekommen und dann die Betonung und dann zusammen, ansonsten ist so eine gute Erfahrung durchaus wechselnd.

Damit die Teilnehmer wissen, dass sie singen sollen. Damit sie zwischendurch auch nochmal mitbekommen wie die Melodie und die genaue Aussprache ist.

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