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Tuesday, 11. september 2012 2 11 /09 /Sept. /2012 08:53

 

Und dass durch Hingabealles möglich ist. Denn er hat dann auch alle möglichen Dinge getan, eine riesige Kraft. Hanuman wurde dann auch irgendwann weise und wurde zum JnanaYogi. In späteren Jahren hat er Vedantagelehrt. Hier sieht man ihn in Weisheit, da ist er auch schon älter. Er war auch im Bhaktaund hat voller Enthusiasmus gesungen. Rama wird auch gerne gezeigt mit Sitha. Sitha ist dann der weibliche Aspekt von Rama. Also wenn Rama eine Frau daneben hat, dann ist es Sitha. Dann ist oft auch noch ein Mann dabei, dann ist er Lashmana, der Bruder von Rama. Und wenn zwei dabei sind, dann gibt es auch noch Bharata, der andere Bruder von Rama. Dann gibt es Krishna. Baby-Krishna. Also Krishna ist eigentlich der Herzensaspekt in Reinform, Manifestation von Liebe, Krishna als Baby, als Symbol für mütterliche Liebe. Man kann Krishna so lieben. Es gibt zig schöne Bilder von Krishna. Oder auch hier Krishna als Kind, der mit der Natur zusammen war, mit den Kühen, er war ja aus einem Hirtenstamm, Nomadenstamm. Mit allen Tieren war er zusammen. Dann wuchs er ein bisschen mehr auf und mit seinem Flötenspiel hat er alle bezirzt, besonders Radha. Also wenn ihr eine Einzige findet bei Krishna, dann ist es immer Radha. Die meisten Bilder von Krishna sind entweder Kindheit/Jugend. Ältere Bilder sind selten. Hier noch eine andere Darstellung von Krishna mit den Gopis. Und hier Rasalila, über das ich heute morgen gesprochen hatte. Krishna vervielfältigt sich, jede Gopi tanzt mit Krishna. Es ist ja auch manchmal die Frage, wenn so viele Leute Gottanrufen, wem antwortet er eigentlich. Es wird dann schwierig, wenn man annimmt, dass Gott eine Person mit einem langem Bart auf den Wolken ist. Wenn Gott unendliches Bewusstsein ist, dann kann er jede Gestalt annehmen und auch gleichzeitig. Hier seht ihr Krishna und Arjuna. Das ist noch von den Bildern, die es sonst noch gibt, von Krishna in späteren Jahren noch Populäres. Dann sieht man manchmal auch Krishna als Viratsvarupa mit vielen Händen und Füßen und Armen. Dann ist so die Darstellung des elften Kapitels der Bhagavad Gita. Es gibt mehrere dutzend Meister in Indien, von denen ihre Schüler sagen, sie seien Avatare. Jetzt gibt es verschiedene Formen von Avataren.

von Sukadev Bretz
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